Rust Base Building Guide – Das müsst ihr wissen! | EarlyGame
Schützt eure Schätze!

Rust Basis Building Guide – Das müsst ihr wissen

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Rust Base Building
Wenn ihr eure Basis in Rust baut, müsst ihr einiges beachten – wir geben euch Tipps dazu! (Quelle: Facepunch)

Wenn ihr noch neu in Rust seid, werdet ihr wahrscheinlich jeden Tag überfallen. Die Wahrheit ist: Jeder Spieler musst am Anfang da durch! Darum sind wir hier, um euch einige Tipps zum Base Building in Rust zu geben, also bleibt dran und ihr erfahrt alles, was ihr darüber wissen müsst.

Alles zu verlieren, für das ihr gearbeitet habt, nur weil andere Spieler ständig eure Basis ausbeuten – wenn euch das immer wieder passiert, macht ihr definitiv etwas falsch und es ist an der Zeit, dem ein Ende zu setzen!

Grundlagen

Fangen wir erst mal mit den Basics an. Eure Basis ist euer Zuhause: Ein Ort, an dem ihr all eure Materialien lagert, die ihr tagsüber gesammelt habt. Darum muss eure Basis lange aufrecht erhalten werden, um eure Gegenstände sicher aufzubewahren. Es ist sehr wichtig, andere Spieler daran zu hindern, in der Nähe eurer Basis ihre eigene zu bauen, also müsst ihr etwas Land für euch beanspruchen, indem ihr das Bauprivilileg aktiviert.


Bauprivileg

Das Bauprivileg wird durch das Tool-Cupboard aktiviert. Dieses Item könnt ihr selbst herstellen – und solltet es auch, sonst seid ihr lost. Es kostet 1000 Holz und verhindert, dass irgendjemand in einem Radius von 25 Metern etwas bauen kann – das entspricht etwa acht Fundamentblöcken. Allerdings schützt das Privileg nur zwei Blöcke in die Höhe, sodass ihr für jeweils zwei Stockwerke ein zusätzliches Cupboard benötigt. Mit dem Tool-Cupboard könnt ihr nicht nur Gegner davon abhalten, außerhalb eurer Basis zu bauen, sondern gleichzeitig verhindern, dass euer Gebäude verfällt. Vergesst außerdem nicht, es an einem sicheren Ort aufzustellen und mit einem Codeschloss zu versehen, damit sich niemand anderes daran zu schaffen machen kann!

Verfall und Instandhaltung eurer Basis

Rust Base
Schützt eure Basis in Rust vor Verfall und gegen eindringende Gegner! (Quelle: Reddit)

Die Gebäude in Rust verfallen mit der Zeit und ihre Wände verlieren langsam an HP. Das passiert, wenn ihr nicht genug Materialien in eurem Tool-Cupboard habt, um eure Basis instand zuhalten. Das Instandhaltungssystem in Rust ist sehr simpel: Es erfordert, dass ihr einen kleinen Prozentsatz der Ressourcen, aus denen eure Basis besteht, in euren Werkzeugschrank legt. Eine Holzbasis benötigt Holz, eine Steinbasis braucht Stein – ihr versteht sicher schon das Prinzip.

Der Prozentsatz, um euer Gebäude aufrecht zu erhalten, hängt von der Größe eurer Basis ab. Für eine kleine Basis beträgt er etwa 10% der Materialien, die zum Bau verwendet wurden. Das heißt zum Beispiel: Die kleine Steinbasis, die euch 2000 Steine gekostet hat, verbraucht 200 Steine pro 24 Stunden. Wenn ihr eure Basis vergrößert und weitere Strukturen hinzufügt, steigt die Steuer auf bis zu 30% der Gesamtkosten eures Gebäudes. Erweitert die Basis also nicht zu sehr – große Basen sind vor allem nur für Clans gedacht.

Wenn euch am Ende die Materialien ausgehen sollten, beginnt eure Basis zu zerfallen, angefangen mit Wänden, die weiter vom Tool-Cupboard entfernt sind. Jedes Gebäude baut sich anders ab: Eine Wand aus Zweigen zerfällt nach einer Stunde, eine Holzwand nach 3 Stunden, eine Steinwand nach 5 Stunden, eine Metallwand nach 8 Stunden und eine gepanzerte Wand nach 12 Stunden.

Wählt einen passenden Standort eurer Basis aus!

Rust Map
Die Map hilft euch, den richtigen Standort für eure Basis zu finden. (Quelle: Facepunch)

Wir haben euch die Grundlagen beigebracht – jetzt ist es an der Zeit, mit dem Bau eurer ersten Basis zu beginnen. Nachdem ihr genügend Ressourcen gesammelt und alle benötigten Werkzeuge hergestellt habt, müsst ihr auch einen geeigneten Standort für eure Basis finden. Öffnet die Karte und versucht, einen Ort in der Nähe des Außenpostens zu finden. Dort könnt ihr viele wertvolle Gegenstände erhalten. Baut aber euer Gebäude auch nicht zu nah! Sonst drohen euch viele Überfälle auf eure Basis, denn der Außenposten ist genau wegen der Items ein Hotspot, wo sich jede Menge gegnerischer Spieler tummeln.


Baut eure Rust-Basis!

Der größte Fehler, den ihr in Rust machen könnt: eine Basis ohne Plan zu bauen. Macht euch also vorher Gedanken für eure Basis, schaut euch einige populäre Designs auf YouTube an oder verwendet die Zusatzsoftware FORTIFY, um eure eigenen Designs zu erstellen. Es ist wichtig, dass ihr eure Truhen und Tool-Cupboards immer an einem sicheren Ort aufstellt und nicht in der Nähe von Außenwänden an zu offensichtlichen Stellen. Apropos Außenwänden, noch eine wichtige Sache, die ihr beachten solltet: Jede Wand hat eine harte und eine weiche Seite. Harte Seiten sollten immer nach außen hin platziert werden, da sie schwerer zu zerstören sind und mehr HP haben. Ihr könnt die Wände drehen, wenn ihr sie falsch herum platziert habt, aber nur für eine kurze Zeit, nachdem ihr sie abgestellt habt.


Rüstet eure Basis auf!

Es kann nie schaden, mehrere Wände zu bauen und eure Basis mit besseren Materialien aufzurüsten. Ihr könnt sogar zusätzliche Tool-Cupboards bauen, um noch mehr Land um euer Gebäude herum zu beanspruchen und Gegner daran zu hindern, in der Nähe zu bauen. Egal, wie groß eure Basis ist, denkt daran: Alle wertvollen Gegenstände sollten sich immer in der Mitte der Basis befinden! Platziert sie an schwer zugänglichen Stellen, damit eure Gegner viel Sprengstoff brauchen werden, um an sie heranzukommen.

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