MontanaBlack vs. Tanzverbot: Casino-Beef geht in die zweite Runde!

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Schon vor ein paar Wochen haben MontanaBlack und Tanzverbot über die Casino-Besuche von Monte gestritten. Wer meint, dass das jetzt vorbei ist, liegt falsch. Inzwischen ist es nämlich wie ein Tennisspiel: Tanzverbot teilt aus, Monte reagiert, Tanzverbot reagiert, Monte teilt aus... wir erklären dir, worum es eigentlich geht.
MontanaBlack Tanzverbot Casino
Es geht ordentlich zur Sache auf Twitch. | © via Instagram MontanaBlack

Tanzverbot kann sich verdammt gut über Montes vermeintliche Spielsucht aufregen – Monte kann darauf aber auch verdammt gut reagieren, für beide Communitys ist das pure Unterhaltung. Was sind also die Kritikpunkte von Tanzverbot und wie reagiert MontanaBlack auf die Vorwürfe?

MontanaBlack vs. Tanzverbot: Casino-Beef auf Twitch

Fangen wir mal von vorne an. Tanzverbot war gegen Casinos und sagte, dass MontanaBlack schon in gewisser Weise süchtig danach sei. Außerdem erfülle der Streamer eine Vorbildfunktion für seine jungen Zuschauer. MontanaBlack sagte, er sehe kein Problem darin, sich mal in Casinos zu vergnügen. Nicht jeder sei direkt abhängig und er kenne sich mit ernsthaften Süchten aus, da er bereits abhängig von Alkohol und weiteren Drogen war. Wie ging es weiter? Eigentlich genau so...

Jetzt hat sich Tanzverbot darüber aufgeregt, dass Monte auch andere Streamer zum Spielen bringt – in diesem Falle Rohat. MontanaBlack habe Rohat mit ins Casino genommen, um dort „nur“ 400 Euro zu verspielen. Tanzverbot merkt an, dass das nicht „nur“ 400 Euro wären. Man solle nicht den Bezug zum Geld verlieren, auch wenn man viel davon habe. Er empfand es als schlimm, dass in 2 Stunden ein so hoher Geld-Betrag ausgegeben wurde.

Monte war natürlich not amused, seine Zuschauer pochten aber auf eine Reaktion. Und die haben sie bekommen: Das Verhältnis der Verdienste der Menschen sei ausschlaggebend dafür, wie viel sie am Ende ausgeben. Je mehr jemand verdiene, desto mehr könne er auch ausgeben. Ob man 400 Euro in teure Klamotten, Autos, Essen oder eben ins Casino steckt, sei völlig irrelevant. Jeder könne mit seinem Geld machen, was er für richtig halte. MontanaBlack brachte als Beispiel Tanzverbots Konsum von Lebensmitteln an: Wenn der zehnmal die Woche Essen bestelle, bezahle er für Essenslieferung auch eine Summe, die sich ein Geringverdiener nicht leisten könne.

Immer wieder ging es zwischen den beiden hin und her – ein Ansage-Video ließ sich Tanzverbot dabei nicht entgehen. Man muss aber auch dazu sagen, dass sich die beiden auch gegenseitig entschuldigten, für übertriebene Aussagen. Wenn du wissen willst, wie es ausging: Monte merkt, dass er Geld nicht mehr so schätzen kann wie früher (zumindest nicht in dem Maße). Und Tanzverbot merkt, dass er nicht jeden Streamer wegfronten sollte. Schauen wir, wann der dritte Satz gespielt wird...

Es gibt aber auch schöne Nachrichten von Monte auf Twitch: